Stellenangebote im Vertrieb, Berufe und Gehälter
Vertrieb.digital führt offene Stellen im Vertrieb zusammen – vom Außendienst über den Innendienst bis zur Filiale – und stellt daneben, was in dem jeweiligen Beruf zu tun ist und was er üblicherweise zahlt.
Häufig gesucht: Filialleiter Verkäufer Verkäufer Frischetheke Verkäufer als Vertretung der Ersten Kraft Verkauf Sales Manager
Was Vertrieb.digital ist
Ein Stellenmarkt, der ausschließlich Vertriebsstellen führt. Zurzeit stehen hier 9.493 Stellenangebote von 2.912 Unternehmen, gegliedert nach der Art des Vertriebs statt nach Branche. Dazu steht neben der Anzeige, was der Beruf dahinter im Alltag verlangt, und eine Gehaltsangabe, an der sich einordnen lässt, ob ein Angebot im Rahmen liegt.
Die Anzeigen stammen aus dem Datenbestand eines Partners und werden täglich abgeglichen; übernommen wird daraus nur, was im Titel eine Vertriebstätigkeit benennt. Beworben wird sich immer direkt beim ausschreibenden Unternehmen – Vertrieb.digital leitet zur Originalanzeige weiter und nimmt selbst keine Unterlagen entgegen.
Zurzeit 9.493 Stellenangebote und 185 Berufe mit Beschreibung und Gehaltsangaben. Der Bestand wird täglich abgeglichen.
Vertriebsfelder
Alle Anzeigen sind einem von 13 Feldern zugeordnet – nicht nach Branche, sondern nach der Art des Vertriebs, weil genau das die Unterscheidung ist, die hier jemand trifft. Die Zahl dahinter ist der aktuelle Bestand des Feldes.
- Außendienst 821 Stellen
- Business Development & Neukunden 231 Stellen
- E-Commerce & Online-Vertrieb 16 Stellen
- Einzelhandel & Filiale 4.964 Stellen
- Immobilienvertrieb 143 Stellen
- Key Account & Großkunden 379 Stellen
- Kundenservice & Kundenbetreuung 463 Stellen
- Pharma & Medizinprodukte 30 Stellen
- Technischer Vertrieb 226 Stellen
- Versicherung & Finanzvertrieb 455 Stellen
- Vertrieb & Verkauf allgemein 1.096 Stellen
- Vertriebsinnendienst 521 Stellen
- Vertriebsleitung 148 Stellen
Unternehmen im Bestand
Die Arbeitgeber mit den meisten offenen Vertriebsstellen. Die Logos liegen auf dieser Seite und werden nicht von fremden Servern nachgeladen.
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Berufe mit den höchsten Gehältern
| Beruf | Monatsbrutto |
|---|---|
| Enterprise Account Executive | 9.500 € |
| Vertriebsleiter | 8.000 € |
| Filialleiter Private Banking | 7.300 € |
| Vertriebsmanager | 6.800 € |
| Key Account Manager International | 6.800 € |
| Regional Sales Manager | 6.500 € |
| Account Executive | 6.300 € |
| International Sales Manager | 6.200 € |
| Key Account Manager | 6.200 € |
| Business Development Manager | 6.200 € |
Angegeben ist der mittlere Wert für Beschäftigte mit Berufserfahrung. Es sind Orientierungswerte und keine amtliche Statistik.
Zum GehaltsvergleichHäufig gesucht
| Beruf | Offene Stellen |
|---|---|
| Filialleiter | 975 |
| Verkäufer | 748 |
| Verkäufer Frischetheke | 293 |
| Verkäufer als Vertretung der Ersten Kraft | 190 |
| Verkauf | 169 |
| Sales Manager | 103 |
| Mitarbeiter/Verkäufer für die Bedientheke | 84 |
| Erster Verkäufer / Erste Kraft | 71 |
| Vertriebsmitarbeiter im Außendienst | 56 |
| Key Account Manager | 55 |
Gezählt werden die Anzeigen im aktuellen Bestand, die diesem Beruf zugeordnet sind.
Alle BerufeBewerbung, Gehalt und Arbeitsrecht
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Über dieses Portal
Warum hier nur Vertriebsstellen stehen
Vertrieb.digital übernimmt aus dem Bestand eines Partners nur die Anzeigen, deren Stellentitel eine Vertriebstätigkeit benennt – Außendienst, Innendienst, Key Account, Verkauf, Vertriebsingenieur und so fort. Der Datenbestand liefert zwar auch eine eigene Funktionsangabe, aber sie ist bei rund drei Vierteln der Anzeigen leer und trennt ausgerechnet das nicht, worauf es hier ankommt: „Vertrieb und Verkauf“ ist darin ein einziger Wert. Gelesen wird sie deshalb nur dort, wo sie tatsächlich steht; die Auswahl selbst hängt am Titel.
Dieses Verfahren hat eine Lücke, und sie gehört dazugesagt: Eine Vertriebsstelle, deren Titel die Tätigkeit nicht benennt – „Berater (m/w/d)“, „Mitarbeiter Region Süd“, ein reiner Produktname –, kommt hier nicht an. Wer den Markt vollständig sehen will, schaut zusätzlich anderswo. Dafür gilt umgekehrt: Was in der Trefferliste steht, ist Vertrieb. Niemand muss erst das Wort „Vertrieb“ ins Stichwortfeld tippen, um alles Übrige loszuwerden.
Wie die Suche funktioniert
Die Suche am Kopf dieser Seite hat zwei Felder. Das Stichwortfeld durchsucht Titel und Text der Anzeigen sowie die Namen der Unternehmen; es findet damit auch Begriffe, die nur im Anzeigentext stehen – ein Produkt, eine Branche, eine Software. Das Ortsfeld vergleicht Ort, Postleitzahl und Region in einem Zug, weil „50667“, „Köln“ und „Nordrhein-Westfalen“ dieselbe Frage sind.
Eine Umkreissuche gibt es bewusst nicht, und im Vertrieb liegt der Grund offener zutage als anderswo: Im Außendienst ist die angegebene Adresse oft die Niederlassung und nicht der Ort, an dem gearbeitet wird – ausgeschrieben ist ein Gebiet. Ein Radius um eine Postleitzahl würde daraus eine Genauigkeit machen, die die Anzeige gar nicht hergibt.
In der Trefferliste kommen Auswahlfelder dazu, darunter das Vertriebsfeld und die Art der Anstellung: feste Anstellung, befristeter Vertrag, Handelsvertretung, Franchise, Ausbildung, Werkstudium, Trainee oder Praktikum. Handelsvertretung und Franchise sind der Grund, warum dieses Feld hier mehr wert ist als in einem allgemeinen Stellenmarkt – es ist der Unterschied zwischen Gehalt und Provision, und am Stellentitel ist er nicht zu erkennen. Jede Angabe steht in der Adresszeile, eine gefilterte Liste lässt sich also als Lesezeichen speichern. Sortiert wird nach Eingangsdatum und nie danach, was ein Klick einbringt.
Ob eine Stelle in Vollzeit oder in Teilzeit ausgeschrieben ist und ob Homeoffice möglich ist, steht an der Anzeige selbst. Im aktuellen Bestand tragen 5.271 Anzeigen die Angabe „Vollzeit“, 1.627 die Angabe „Teilzeit“ und 2.344 die Angabe „Homeoffice möglich“. Die Summe liegt über dem Bestand, weil Teilzeit und Homeoffice einander nicht ausschließen.
Gegliedert nach Vertriebsart, nicht nach Branche
Ein allgemeiner Stellenmarkt gliedert nach Berufsfeld – Handwerk, Pflege, IT. Hier wäre das sinnlos: Jede Anzeige ist eine Vertriebsanzeige, ein Feld „Vertrieb“ hätte den gesamten Bestand und alle übrigen nichts. Gegliedert wird deshalb eine Ebene tiefer, nach der Art des Vertriebs – und das ist die Unterscheidung, die im Vertrieb tatsächlich jemand trifft. Wer in den Außendienst will, will nicht an die Kasse; wer Key Account macht, sucht keine Filiale; und zwischen Innendienst und Kundenservice liegt mehr als eine Bezeichnung.
Die Branche fällt damit nicht weg, sie rückt nur an die zweite Stelle: Sie steht als Filter in der Trefferliste. Erst kommt die Frage, was man tut, dann die, in welchem Markt. Jedes Feld hat eine eigene Seite mit seinen Anzeigen, seinen Berufen und einer Auszählung des eigenen Bestands.
Es sind 13 Felder; in Klammern steht, wie viele Anzeigen heute darin liegen. Außendienst (821), Business Development & Neukunden (231), E-Commerce & Online-Vertrieb (16), Einzelhandel & Filiale (4.964), Immobilienvertrieb (143), Key Account & Großkunden (379), Kundenservice & Kundenbetreuung (463), Pharma & Medizinprodukte (30), Technischer Vertrieb (226), Versicherung & Finanzvertrieb (455), Vertrieb & Verkauf allgemein (1.096), Vertriebsinnendienst (521) und Vertriebsleitung (148).
Worauf in einer Vertriebsanzeige zu achten ist
Vertriebsanzeigen unterscheiden sich in Punkten, die in anderen Berufen keine Rolle spielen. Vier davon entscheiden mehr über das Jahr nach der Zusage als die Zahl, die vorne steht.
- Anstellung oder Handelsvertretung. Eine Handelsvertretung ist kein Arbeitsverhältnis: kein Fixum, kein Urlaubsanspruch, kein Kündigungsschutz, eigene Sozialversicherung. Das kann die bessere Entscheidung sein – aber nicht versehentlich. In der Trefferliste steht es als Anstellungsart.
- Wie hoch der feste Anteil ist. „Attraktives Vergütungspaket“ ist keine Angabe. Die Frage lautet, was ohne jede Zielerreichung ausgezahlt wird – denn davon wird die Miete bezahlt.
- Worauf der variable Teil gerechnet wird. Umsatz, Deckungsbeitrag, Neukunden oder Termine sind vier verschiedene Ziele. Eine Provision auf den Umsatz belohnt den Rabatt, eine auf den Deckungsbeitrag nicht.
- Ob das Ziel schon in der Einarbeitung gilt. Wer ein Gebiet neu übernimmt, hat im ersten halben Jahr keinen Bestand. Ein Ziel, das ab dem ersten Monat voll zählt, ist in dieser Zeit nichts anderes als ein Gehaltsabschlag.
Vollständig steht das selten in der Anzeige; ausgeschrieben wird das Paket, verhandelt wird sein Zuschnitt. Die vier Punkte gehören deshalb ins Gespräch, und zwar vor der Zusage. Was die Begriffe im Einzelnen bedeuten – Fixum, Zielgehalt, Bemessungsgrundlage, Kappungsgrenze –, steht im Artikel zur variablen Vergütung; wie sich zwei Angebote auf eine gemeinsame Zahl bringen lassen, steht im Artikel zur Gehaltsverhandlung.
Berufe und Gehaltsangaben
Der Berufskatalog ist nicht eingekauft, sondern aus dem eigenen Stellenbestand entstanden: Aus den Bezeichnungen der Anzeigen werden Berufe abgeleitet, gleichbedeutende Schreibweisen zusammengeführt und die offenen Stellen gezählt. Er umfasst zurzeit 272 Bezeichnungen – deutlich weniger als der Katalog eines allgemeinen Stellenmarkts, dafür einer, in dem die vielen Schreibweisen derselben Tätigkeit beieinanderstehen. Eine eigene Seite bekommt ein Beruf erst, wenn sein Profil vollständig ist – das sind heute 185. Eine halb gefüllte Seite wäre für die suchende Person nutzlos und für eine Suchmaschine Ballast.
Zu jedem fertigen Profil gehört eine Gehaltsangabe, und die gehört mit einer Einschränkung gelesen: Die Werte im Gehaltsvergleich sind Orientierungswerte und keine amtliche Statistik. Der bundesweite Wert je Erfahrungsstufe – Berufseinstieg, mit Berufserfahrung und mit langjähriger Erfahrung – ist aus öffentlich verfügbaren Erhebungen, Tarifwerken und Stellenanzeigen abgeleitet, nicht selbst erhoben; die Werte für die 16 Bundesländer sind daraus über einen festen Faktor je Land gerechnet. Angegeben ist das Monatsbrutto, das Jahresgehalt mit 12 Monatsgehältern.
Im Vertrieb kommt eine zweite Einschränkung dazu, die es anderswo nicht gibt: Angegeben ist das Gesamtbrutto. Wie viel davon fest ist und wie viel an Zielen hängt, geht daraus nicht hervor. Zwei Stellen mit demselben Zielgehalt können ein Fixum von sechzig oder von neunzig Prozent haben – und dieser Unterschied wiegt im Zweifel schwerer als ein paar hundert Euro im Jahresvergleich. Für eine Verhandlung ist die Zahl ein Ausgangspunkt und kein Beleg; wer sie braucht, gleicht sie mit einer zweiten Quelle ab, etwa dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit.
Für wen die Seite gemacht ist
Für Menschen, die im Vertrieb arbeiten und den nächsten Schritt suchen, ohne sich dafür durch einen allgemeinen Stellenmarkt zu arbeiten. Und für den Wechsel zwischen Innen- und Außendienst, in beide Richtungen: Beides ist hier ein eigenes Feld mit eigener Seite, und dort steht ausgezählt, wie viele Anzeigen des Feldes Homeoffice oder Teilzeit vorsehen und welche Anstellungsarten darin vorkommen. Genau daran hängt der Unterschied zwischen den beiden Wegen.
Für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, weil im Vertrieb häufiger als in reglementierten Berufen zählt, was jemand mit Kunden kann, und nicht, welchen Abschluss er dafür vorlegt. Die Einstiege stehen als eigene Anstellungsart in der Trefferliste – Ausbildung, Werkstudium, Trainee, Praktikum. Und für Rückkehrerinnen und Rückkehrer nach einer Pause, denen Arbeitszeit und Arbeitsort nicht gleichgültig sind: Die Kennzeichnung an jeder Anzeige sagt schon in der Trefferliste, ob Teilzeit oder Homeoffice vorgesehen ist.
Was nach der Anzeige kommt, nimmt keine Suche ab. Der Ratgeber umfasst zurzeit 10 Artikel und setzt dort an, wo im Vertrieb am häufigsten falsch gerechnet wird – bei der Vergütung. Er wächst mit dem Portal; angekündigt wird hier nichts, was noch nicht geschrieben ist.
Häufige Fragen
Warum stehen hier nur Vertriebsstellen?
Weil die Auswahl am Stellentitel hängt: Übernommen wird aus dem Partnerbestand, was im Titel eine Vertriebstätigkeit benennt. Das trifft genauer als eine Branchenauswahl und ist trotzdem nicht vollständig – eine Vertriebsstelle, die als „Berater (m/w/d)“ ausgeschrieben ist, fehlt hier. Warum es trotzdem so gemacht ist, steht oben.
Was kostet die Nutzung?
Nichts, und es gibt auch keinen Zugang, den man kaufen könnte. Getragen wird das Portal von der Weiterleitung zur Originalanzeige: Für den Klick zum ausschreibenden Unternehmen zahlt der Partner, über den die Anzeigen kommen. Auf die Reihenfolge der Treffer wirkt sich das nicht aus – sortiert wird nach Eingangsdatum.
Brauche ich ein Konto?
Nein. Keine Registrierung, keine Anmeldung, kein Newsletter und kein hochgeladener Lebenslauf. Suche, Berufsbilder, Gehaltsvergleich und Ratgeber sind ohne Konto vollständig zugänglich.
Wie aktuell sind die Anzeigen?
Der Bestand wird täglich abgeglichen. Zurückgezogene Anzeigen fallen heraus; ihre Adresse meldet danach dauerhaft, dass es die Stelle nicht mehr gibt. Die Zahlen auf dieser Seite sind zwischengespeichert und bis zu eine Viertelstunde alt.
Wie bewerbe ich mich auf eine Stelle?
Über die Schaltfläche in der Anzeige. Sie führt zur Originalanzeige beim ausschreibenden Unternehmen; dort steht, welche Unterlagen erwartet werden und an wen sie gehen. Vertrieb.digital nimmt keine Bewerbungen entgegen und reicht keine Unterlagen weiter.
Steht in den Anzeigen, wie hoch die Provision ist?
Meistens nicht. Der Datenbestand kennt kein Feld dafür, und in den Anzeigentexten steht in der Regel nur, dass es einen variablen Anteil gibt. Nachprüfbar sind die Kennzeichnungen an der Anzeige – Anstellungsart, Arbeitszeit, Erfahrungsstufe. Alles Weitere ist eine Frage fürs Gespräch, und zwar eine, die gestellt gehört.
Kann ich gezielt nach Homeoffice oder Teilzeit suchen?
An jeder Anzeige steht das vorgesehene Arbeitszeitmodell, und das Stichwortfeld durchsucht auch den Anzeigentext – eine Suche nach „Homeoffice“ oder „Teilzeit“ führt deshalb zu Treffern. Ein eigenes Auswahlfeld dafür gibt es derzeit nicht. Im Außendienst ist die Angabe ohnehin mit Vorsicht zu lesen: Homeoffice heißt dort häufig, dass es kein Büro gibt – nicht, dass nicht gereist wird.
Warum hat nicht jeder Beruf eine eigene Seite?
Weil eine Seite erst entsteht, wenn das Profil fertig ist. Ein Beruf ohne Beschreibung und ohne Gehaltsangabe bekäme sonst eine Adresse, die keine Frage beantwortet. Die Profile kommen nach und nach dazu.
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